Der Tod

Der Tod

Schrecken, der KEIN Ende nimmt

Schrecken, der auf hinterlistigste Art und Weise

Schrecken verbreitet

Schrecken, der sich anschleicht, erst langsam, dann immer schneller

Schrecken, der unaufhaltsam ist, mit jedem Atemzug

Schrecken, der seine Klauen in das Leben reißt

Schrecken, der Lücken hinterlässt und Fragen aufwirft

SCHRECKEN

Schrecken, der EIN Ende nimmt,

mit dem TOD

4 Gedanken zu “Der Tod

  1. So schreist du raus, schreibst du raus, was dich so quält in Stille. Bis er dann endlich doch geschieht, des Schicksals letzter Wille

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  2. Wir sollten nochmal alle zusammen einen heben gehen! Aus deinen Worten liest man zuviel Schrecken. Was nach dieser Erfahrung, sicher verständlich ist. Aber der Schrecken steht dir nicht. Lass ihn dir im Leben nehmen. Sag eine Zeit und einen Ort.

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    1. Lieber Silas, kann es zuviel Schrecken geben?
      Ich habe den Sterbeprozess meines Stiefvaters als solchen genauso empfunden. Es war nicht nur schrecklich und voller Schmerz für ihn, sondern auch für uns Angehörige. Glücklicherweise musst er nur wenige Stunden so leiden und mit dem Tod hatte all der Schrecken ein Ende, genauso wie ich es in dem Gedicht beschrieben habe. Er ist friedlich mit einem Lächeln im Gesicht eingeschlafen. Das hatte etwas Versöhnliches. Ich melde mich in den Tagen noch einmal bei Dir. Markab

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